Bereits in jungen Jahren trainieren wir uns unsere morgendliche Pflegeroutine an und spätestens als junge Erwachsene sitzt jeder Handgriff perfekt. Müde Augen werden weggezaubert, Rötungen kaschiert und grobe Poren unsichtbar gemacht. Dass wir womöglich kaum geschlafen haben, merkt unser Gegenüber oftmals nur an unserem ansteckenden Gähnen.  Häufiger Schlafmangel lässt sich allerdings nicht auf Dauer verschleiern. Denn neben der richtigen Hautpflege, Ernährung und Sport hat der Schlaf eine enorm positive Auswirkung auf unsere Ausstrahlung.

Aber was genau ist dran am Schönheitsschlaf? Und wie lange sollten wir tatsächlich schlafen?

Ja, den Schönheitsschlaf gibt es tatsächlich. Während wir schlafen regeneriert sich unsere Haut, alte Zellen sterben ab und neue werden gebildet. Fakt ist: wer tagsüber glücklich ist, schläft nachts besser. Dafür verantwortlich ist unter anderem das „Glückshormon“ Serotonin. Zu den bekanntesten Wirkungen des Serotonins zählen seine Auswirkungen auf die Stimmungslage. Es gibt uns das Gefühl der Gelassenheit, Zufriedenheit und inneren Ruhe. Während unser Körper Serotonin hauptsächlich tagsüber ausschüttet, wird bei zunehmender Dunkelheit Melatonin ausgeschüttet. Das „Schlafhormon“ Melatonin spielt eine wichtige Rolle für unseren Schönheitsschlaf. Es macht uns müde, schützt uns vor freien Radikalen und steuert unseren Tag-Nacht-Rhythmus.

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Vertraut man den großen medizinischen Studien, liegt die ideale Schlafdauer bei 7 bis 8 Stunden. Weniger Schlaf wirkt sich deutlich auf die Leistungsfähigkeit und Ausstrahlung aus – das hat wohl jeder schon mal bei sich selbst festgestellt. Aber auch zu viel Schlaf, besonders in Kombination mit Bewegungsmangel, ist schädlich und kann sogar Erkrankungen begünstigen. Die Ergebnisse der Studien beziehen sich allerdings auf Erwachsene zwischen 18 und 64 Jahren. Kinder und Teenager benötigen natürlich deutlich mehr Schlaf, wohingegen ältere Menschen, aufgrund der abnehmenden Produktion von Melatonin, bereits nach 5 bis 6 Stunden erholt in den Tag starten können. Weil es aber nicht immer von Vorteil ist, von Anderen automatisch auf sich selbst zu schließen, bietet sich ein individueller Schlaftest an. Hat man beispielsweise ein paar Tage frei oder befindet sich im Urlaub, kann man diese Zeit nutzen, um dann ins Bett zu gehen, wenn man müde ist und aufzustehen, sobald man von selbst wach wird. Fühlt man sich an den jeweiligen Tagen ausgeschlafen und fit, zählt man die Schlafdauer der Nächte zusammen und ermittelt daraus seinen persönlichen Mittelwert.

Neben der Schlafdauer spielt aber auch die Schlafqualität eine bedeutende Rolle. Lautes Schnarchen, TV- und Verkehrsgeräusche, trockene Luft, eine falsche Schlafposition und unbequeme Matratzen machen jeden Schönheitsschlaf zunichte. Ebenfalls wichtig: Hygiene! Bettwäsche sollte generell alle 2 bis 3 Wochen gewechselt werden. In der Regel verlieren wir nämlich durchschnittlich 1,5 Liter Flüssigkeit pro Nacht. Milben, Pilze, Schimmel und Mikroben fühlen sich in diesem Mix aus Schweiß und Hautschüppchen pudelwohl. Damit erklärt sich auch, weshalb man nicht mit nassen Haaren ins Bett gehen sollte.

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For sleeping beauties – die neue Sleep & Repair Maske von Schaebens

Um die Haut bei ihrer nächtlichen Regeneration zu unterstützen muss sie vor dem Schlafen gehen gründlich abgeschminkt und gereinigt werden. Tipps zum Thema Abschminken findet ihr hier. Vor dem Schlafen gehen ist die Haut nämlich besonders aufnahmefähig für pflegende Wirkstoffe. Eine wirksame und reichhaltige Nachtpflege liefert die neue Sleep & Repair Maske von Schaebens. Ein Komplex aus wildem Safran und feuchtigkeitsspendender Hyaluronsäure unterstützt den Repair-Prozess aktiv. Morgens wirkt die Haut sichtbar frischer, glatter und erholter.

Wir freuen uns über euer Feedback zur neuen Sleep & Repair Maske und wünschen einen schönen Schönheitsschlaf!

Eure Nela

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