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Schaebens ist als traditionelles Familienunternehmen die Nr. 1 in der Gesichtspflege bzw. der Marktführer nach Menge in Deutschland. Nach Menge Marktführer zu sein bedeutet gleichzeitig aber auch viele Verpackungen und sehr viel Abfall. Als Nr. 1 hat Schaebens den Anspruch und die Verantwortung auch in Sachen Nachhaltigkeit führend zu sein. Auch deshalb verfügt Schaebens über eine Klimaschutzstrategie mit u. a. 22 ökologischen Zielen. Zur Erreichung dieser Ziele setzt Schaebens seit vielen Jahren sehr erfolgreich einen umfangreichen Maßnahmenkatalog um. Hierbei ist nachhaltiges Wirtschaften für uns eine selbstverständliche Verpflichtung. Darüber hinaus bietet sich damit auch die Möglichkeit, sich positiv vom Wettbewerb abzugrenzen. Als einer der Vorreiter im Bereich des Klima- und Umweltschutzes sehen wir es als Selbstverständlichkeit und Verpflichtung an, unsere Problemlösungsansätze und unser Vorgehen zu kommunizieren. Es ist die erklärte Hoffnung von Schaebens, dass auch andere führende Konsumgüteranbieter entsprechende Schritte im Rahmen eines umfassenden Nachhaltigkeitsmanagements angehen.

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© INNOFORM COACHING GBR

Innerhalb kurzer Zeit hat unser CEO, Heiko Hünemeyer, daher zwei Vorträge zum Thema Nachhaltigkeit vor Verantwortlichen und Entscheidern gehalten. Im Rahmen des 18. Inno-Meetings „Handel“, dem deutschsprachigen Bran-chentreff für Entscheider der Flexpack-Industrie, ging es darum, aufzuzeigen, dass jedes Unternehmen und jede Marke im Rahmen des Umwelt- und Klimaschutzes agieren und klimaneutral, plastikneutral, frei von Mikroplastik und vieles mehr werden kann. Heiko Hünemeyer sagt: „Wir wollen aufzeigen, wie so ein Handeln vollzogen werden kann und ob dies im wahrsten Sinne des Wortes ausreicht um tatsächlich „nachhaltig“ zu sein. Gleichzeitig wollen wir aber auch aufzeigen, welche Vor- und Nachteile sowie Chancen und Risiken sich aus einem solchen Engagement ergeben können.“ Besonders wichtig war es Heiko Hünemeyer dabei den von ihm sog. Nachhaltigkeitsfaktor als Bestandteil der Preis- und Leistungsverhältnisse zu beleuchten. Der gesamte Fachvortrag lässt sich hier nachlesen.

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Im Rahmen der Veranstaltung „Nachhaltigkeit in der Pharmaindustrie“ beim Bundesfachverband der Arzneimittelhersteller (BAH) stand das Thema eines nachhaltigeren Umgangs mit Ressourcen im Mittelpunkt. Heiko Hünemeyer kam auch hier der Bitte ein Referat zu halten sehr gerne nach, da er bereits seit über 30 Jahren auch in der Pharmabranche und speziell im BAH sehr aktiv ist. So hat er, als 1991 die Verpackungsverordnung in Kraft trat, federführend am ersten Leitfaden Deutschlands zur Umsetzung der Verpackungsverordnung mitgewirkt, die im Wissenschafts- und Wirtschaftsdienst vom BAH veröffentlicht wurde. Als Schlussreferent der Veranstaltung hat er das umfangreiche Nachhaltigkeitsengagement von Schaebens nicht nur vorgestellt, sondern verschiedene Praxisbeispiele zur Reduzierung der CO2-Emissionen durch Verpackungsoptimierungen dargestellt.

Schaebens will auch zukünftig in Sachen Nachhaltigkeit führend sein. Dafür wird Schaebens auch weiterhin klimaneutral, plastikneutral und frei von Mikroplastik sein sowie die CO2-Emissionen weiter reduzieren. Hierzu wird Schaebens insbesondere die Optimierung der Verpackungen fortsetzen, da Verpackungen nicht nur bei Schaebens die größte CO2-Emissionsquelle darstellen. Deshalb hat sich Schaebens in seiner Klimaschutzstrategie das Ziel gesetzt, dass auch künftig über alle Schaebens Produkte hinweg die durchschnittlichen CO2-Emissionen im Vergleich zu andersartigen Verpackungen des direkten und relevanten Wettbewerbs deutlich niedriger sein sollen. Um dies weiterhin zu erreichen werden wir auch zukünftig nur solche Verpackungen einsetzen, die zu vergleichsweise niedrigeren CO2-Emissionen z.B. je ml Inhalt, je Anwendung und je Tagesdosierung auf Basis von Gradle-to-Gate, im Vergleich zu andersartigen Verpackungsvarianten der relevanten Wettbewerbsprodukte, führen. Hierzu ist das Wissen um die CO2-Emissionen dahingehend weiter zu verbessern, dass nicht nur zu allen Schaebens Produkten die CO2-Emissionen z.B. je ml Inhalt, je Anwendung und je Tagesdosierung auf Basis von Cradle-to-Gate bekannt sind, sondern auch die der andersartigen Verpackungsvarianten von relevanten Wettbewerbsprodukten.

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