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Fast Fashion Veranstaltung im Rautenstrauch-Joest-Museum in Köln am 14. Februar 2019

Das Thema Nachhaltigkeit erfolgt bei Schaebens im Ganzen. Mit allem was wir tun und leisten müssen auch soziale und ökologische Aspekte berücksichtigt werden. So soll sich unser umfassendes Sortiment an Gesichtsmasken in unserem gesellschaftlichen Engagement widerspiegeln. Unser gesellschaftliches Engagement soll gleichermaßen wie unser Sortiment eine wahrnehmbare Vielfalt und Einzigartigkeit aufweisen.

Die Kosmetikbranche ist aktuell durch eine Dynamik gekennzeichnet, was für uns bedeutet permanent flexibel und innovativ zu sein. So sind wir bemüht insbesondere innovativ der Zeit vorauszueilen. Durch ständiges Verbessern von allen unternehmerischen Vorgängen und das Entwickeln von neuen innovativen Produkten beweisen wir dies generationsübergreifend. Neben der Entwicklung neuer und innovativer Produkte ist für uns die Nutzung von neuen und anderen Kommunikationswegen von zentraler Bedeutung, um einen positiven Beitrag zur Gesellschaft und Umwelt zu leisten.

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So ist es uns besonders in Form von Events möglich unsere gesellschaftliche Verantwortung in Bezug auf ökologische Aspekte einem branchenübergreifenden breiten Publikum zu präsentieren und verstärkt Aufmerksamkeit auf elementare Aspekte wie den Umwelt- und Klimaschutz zu lenken, die in unserem Unternehmen eine entscheidende Rolle spielen. Daher waren wir am 14. Februar 2019 Teil der Fast Fashion Ausstellung im Rautenstrauch-Joest-Museum in Köln. Hier haben wir in einem Vergleich von Fast Fashion zur Kosmetik sowohl die große Nähe der beiden Branchen als auch die vorhandenen Unterschiede insbesondere in Bezug auf den Klima- und Umweltschutz genauer betrachtet.

 

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© Rautenstrauch-Joest-Museum

Die Ausstellung „Fast Fashion. Die Schattenseiten der Mode“ des Rautenstrauch-Joest-Museum deckt Hintergründe auf und wirft einen kritischen Blick hinter die Kulissen der globalisierten Textilwirtschaft. Indem die Ausstellung sowohl Themen wie die Produktionsmechanismen, wirtschaftliche und soziale Aspekte, aber auch Umweltfragen genauer  beleuchtet, regt sie die Besucher zu einer kritischen Auseinandersetzung mit dem Thema Mode-Konsum und den sozialen und ökologischen Folgen an. Das Gegenmodell zu Fast Fashion stellt der zweite Teil der Ausstellung dar, der sich der Slow-Fashion Bewegung widmet und Themen wie nachhaltige Herstellungstechniken, Verantwortung und Respekt gegenüber den Menschen, Rohstoffen und der Umwelt sowie faire Entlohnung und fairen Handel in den Mittelpunkt rückt. Begleitet wurde die Ausstellung von einem Veranstaltungsprogramm, das unter anderem Modeschaffende, Händler, Produzenten, Konsumenten und Künstler der „Fair Trade City“ Köln einbezieht. So gaben beispielsweise Modenschauen den Besuchern einen Einblick über Kölner Fair-Trade-Labels und Designer.

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© Rautenstrauch-Joest-Museum

13 Fragen und Antworten von Schaebens zum Thema Umweltschutz

Weil die Schaebens Produkte ein herausragend gutes Preis-Leistungsverhältnis haben und eine optimale Kombination von maximaler Wirkung und minimaler Nebenwirkung erreicht wird.

Weil der Verbraucher/-in diese außergewöhnliche Leistung erkennt und zu würdigen weiß.

Wir von Schaebens haben das Ziel CO2 Emissionen so weit wie möglich zu verhindern. Wo uns dies nicht möglich ist, wollen wir die CO2 Emissionen reduzieren. Die letztendlich dann immer noch entstehenden Treibhausgase werden ausgeglichen bzw. kompensiert. Um die CO2 Emissionen auch zukünftig weiter zu reduzieren ist es zielführend darüber Kenntnis zu haben wie, wann und wo die CO2 Emissionen entstehen.

ClimatePartner hat für Schaebens für das Jahr 2016 erstmalig einen Corporate Carbon Footprint (CCF) des Unternehmens in Anlehnung an die Richtlinien des Greenhouse Gas Protocol Corporate Accounting and Reporting Standard („GHG Protocol Corporate Standard“) erstellt. Basierend auf den Ergebnissen des CCF, wurden durch ClimatePartner auch die Product Carbon Footprints (PCF) für die von Schaebens gehandelten Produkte berechnet.

Darüber hinaus haben wir aber z. B. auch eine Masterarbeit an der Hochschule Fresenius zum Thema „CO2 Kompensation und deren Implementierung in die Unternehmensstrategie – Am Beispiel eines Unternehmens der Kosmetikbranche“  maßgeblich gefördert.

Das Engagement für den Natur- und Umweltschutz ist bei der Inhaberfamilie und den Mitarbeiter/-innen von Schaebens generationsübergreifend tief verwurzelt. So hat z. B. der CEO von Schaebens bereits in seiner empirischen Diplomarbeit an der Universität zu Köln Mitte der 80er Jahre ein spezifisches Verpackungsthema behandelt, wo u. a. darauf eingegangen wird, wie der Umweltschutz den Verpackungsbereich beeinflusst. Außerdem war der CEO von Schaebens darüber hinaus z. B. auch am „Leitfaden zur Umsetzung und Anwendung der Verpackungsordnung für Arzneimittel“ (1991) maßgeblich beteiligt.

Bislang noch relativ zurückhaltend. Unsere kosmetischen Schaebens Produkte tragen aber das ClimatePartner-Label zur Kennzeichnung klimaneutraler Produkte (ClimatePartner.com/12669-1802-1001). Aufbauend auf die Ergebnisberichte zum Projekt „Klimaneutrale Produkte“ von ClimatePartner erfolgt die Ausgestaltung eines transparenten und nachvollziehbaren Marketingkonzeptes, um das Engagement im Klimaschutz gegenüber Mitarbeitern, Lieferanten und Kunden zu kommunizieren.

Schaebens unterstützt das Klimaschutzprojekt „Waldschutz im bedrohten Amazonas-Regenwald in Portel (Brasilien)“.  Dieses Klimaschutzprojekt wurde gem. ClimatePartner mit dem Verified Carbon Standart (VCS) sowie dem Climate, Community and Biodiversity Standart (CCBS) Gold Level zertifiziert und besitzt eine jährliches Einsparvolumen von 364.244 Tonnen CO2. Dieses Klimaschutzprojekt im Norden Brasilien spart CO2 Emissionen ein, indem es knapp 178.000 Hektar Amazonas-Regenwald vor illegalem Holzeinschlag und Brandrodung schützt. Durch die Finanzierung kann das Monitoring vor Ort kontinuierlich verbessert und die lokale Bevölkerung zur eigenständigen Kontrolle der Schutzmaßnahmen befähigt werden. Somit werden alternative Einkommensmöglichkeiten zu Raubbau und illegaler Abholzung geschaffen und Ungleichheiten durch Sicherung der Landrechte für bisher landlose Bewohner reduziert. Darüber hinaus schützt das Projekt im Amazonas-Regenwald eines der artenreichsten und meistbedrohten Ökosysteme der Welt. Weitere Informationen und Bildmaterial zum Klimaschutzprojekt in Brasilien gibt es unter www.climatepartner.com/1086.

Durch die Einmalanwendung kann die Rezeptur dahingehend optimiert werden, dass weniger Konservierungsmittel, Emulgatoren, Stabilisatoren und andere potentiell Hautunverträglichkeiten auslösende Stoffe eingesetzt werden. Hierdurch sinkt die Anzahl der Hautunverträglichkeiten wie z. B. Allergien. Für die Verbraucher ist die fortwährende erfolgreiche Umsetzung unseres Produktleitspruches „Maximale Wirkung bei minimaler Nebenwirkung“ von entscheidender Bedeutung. So hatten wir z. B. im Jahr 2017 bei weit über 50 Mio. verkaufter Kosmetikprodukten weniger als 40 Hautunverträglichkeiten.

Der Beutel ist eine sehr günstige Verpackung im Vergleich zu alternativen Verpackungen wie z.B. eine Tube oder ein Tiegel.

Gem. ClimatePartner fielen in 2016 an direkten Emissionen (Scope1) ca. 3,0 %, an indirekten Emissionen (Scope2) ca. 1,1 % und an anderen indirekten Emissionen (Scope3) ca. 95,9 % an. Die größten CO2 Emissionsquellen sind die Inhaltsstoffe (33,9 %), gefolgt von den Verpackungen (32,2 %) und der Herstellung (26,9 %).

Der Beutel für Schaebens Masken hat i. d. R. zwei Kammern mit je 5 ml Inhalt. Der Inhalt von 5 ml reicht für eine Maskenanwendung. Jede Anwendung führt bezüglich der Verpackung zu einer vergleichsweise geringen CO2 Emission von „nur“ 4,1 Gramm.

Maßgeblich ist, dass als Verpackung ein Beutel eingesetzt wird, der im Vergleich zu vielen anderen Verpackungen enorme Vorteile bezüglich der CO2 Emissionen hat.

Es werden sehr verschiedene Verpackungsarten für Masken im Markt eingesetzt und/oder sind denkbar. So wird z. B. vom Weltmarktführer in der Kosmetik für Masken ein 50 ml Glastiegel mit Kunststoffdeckel in einer Faltschachtel, umhüllt von einer Folie, eingesetzt. Würden die Schaebens Masken in einer solchen Verpackungsform angeboten werden, so würde dies nach Berechnungen von ClimatePartner zu CO2 Emissionen von 25,6 Gramm je 5 ml Anwendung führen. Dies würde einen Anstieg der CO2 Emissionen um mehr als das 6-fache im Vergleich zur Einmalanwendung im Beutel je Anwendung darstellen. Würden die Schaebens Masken z. B. in einer 50 ml Kunststofftube in der Faltschachtel angeboten werden, so würden nach Berechnungen von ClimatePartner die CO2 Emissionen 4,85 Gramm je Anwendung betragen. Dies ist gleichbedeutend mit 18 % höheren Emissionswerte im Vergleich zur Einmalanwendung im Beutel. Bei dem Verpackungsmittel schneidet der Glas- oder Kunststofftiegel mit Kunststoffdeckel im Vergleich zur Kunststofftube bezüglich der CO2 Emissionen relativ schlecht ab. Die Kunststofftube wird i. d. R. bis zu einem Inhalt von kleiner gleich 50 ml, in einer Faltschachtel, konfektioniert, um über die Faltschachtel die umfangreichen deklaratorischen Verpflichtungen und Werbebotschaften darzustellen. Erst ab einem Inhalt von ca. 75 ml kann i. d. R. auf die Faltschachtel verzichtet werden. Nach Berechnungen von ClimatePartner würden die CO2 Emissionen bei einer 75 ml Kunststofftube ohne Faltschachtel auf 3,59 Gramm und bei einer 200 ml Tube ohne Faltschachtel auf 1,62 Gramm je Anwendung sinken. Unter dem Aspekt der Senkung der CO2 Emissionen wäre also eine Verpackung mit möglichst großem Inhalt sinnvoll. Dies würde jedoch zahlreiche andere Nachteile zur Folge haben!

Der Vergleich von Fast Fashion zur Kosmetik offenbart auf der einen Seite eine große Nähe, auf der anderen Seite aber auch sehr große Unterschiede. Nachfolgend einige Thesen der Fast Fashion im direkten Vergleich:

Wenn es gem. Fast Fashion Moderiesen schaffen innerhalb von 14 Tagen eine neue Kollektion auf den Markt zu bringen, so benötigten wir von Schaebens für z. B. eine neue Maske über 12 Monate.

Wenn gem. Fast Fashion weltweit 2014 mehr als 100 Milliarden Kleidungsstücke neu produziert wurden, so wurden gem. Industrieverband Körperpflege- und Waschmittel e. V. im Jahresbericht 2017.2018 in Deutschland in 2017 für 3,1 Milliarden Euro Haut- und Gesichtspflegemittel gekauft.

Wenn gem. Fast Fashion von allen Altkleidern 2/3 auf die Märkte der Schwellen- und Entwicklungsländer gehen, so gibt es nach unserer Einschätzung keinen Markt für Altkosmetik, weil es wegen der begrenzten Haltbarkeit von ca. 2 bis 3 Jahren, im Vergleich zur Kleidung, keine Zweit- oder Drittverwendung gibt.

Wenn gem. Fast Fashion jährlich weltweit von etwa 62 Millionen Tonnen aussortierter Kleidung 80 % auf dem Müll landen und nur 29 % recycelt werden, so kommt es gemäß des Umweltzertifikats Grüner Punkt bei den Schaebens Produkten zu einer Einsparung von 153 t CO2-Äquivalenten, 47 t Rohöl-Äquivalenten, 139 kg Phosphat- Äquivalenten, 7.662 GJ Primärenergie und 500 kg Schwefeldioxid- Äquivalenten.

Wenn gem. Fast Fashion für ein Kilo verarbeitetes Textil bis zu einem Kilo Chemikalien verwendet werden, rund 20.000 Chemikalien weltweit im textilen Bereich eingesetzt werden, über 70 % unserer Kleidung aus Synthetik Fasern hergestellt wird und eine Jeans vom Entwurf bis zur Altkleiderentsorgung heute rund 40.000 Kilometer zurücklegt, so können wir für unsere Schaebens Produkte (noch) keine analogen vergleichenden Aussagen darstellen. Wir können aber sagen, dass für die Entwicklung unserer Schaebens Produkte viele Kriterien zur Rezepturentwicklung bestehen. Dies führt dazu, dass viele unserer kosmetischen Schaebens Produkte z. B. keine PEGs, Silikone, Paraffine und Farbstoffe enthalten.

Darüber hinaus rückt seit einigen Jahren das Thema Mikroplastik verstärkt in den Vordergrund. Auch, wenn feste Kunststoffpartikel aus kosmetischen Produkten nur einen sehr geringen Anteil des Gesamteintrags an Kunststoffen in die Gewässer darstellen und dieser z. B. in die Nordsee gegenüber anderen vorhandenen Kunststoffmaterialien nur zwischen 0,1 und 1,5% beträgt, verzichten wir von Schaebens vollständig auf Mikroplastik als feste Kunststoffpartikel in unseren Produkten.

Gemäß IKW haben die Kosmetikhersteller die Menge an festen, nicht abbaubaren Kunststoffpartikeln, die in abzuspülenden kosmetischen Produkten aufgrund ihres Reinigungs- und Peelingeffekts noch eingesetzt werden, in der Zeit von 2012 bis 2015 um 82 Prozent reduziert.

Wenn gem. Fast Fashion 9 von 10 Kleidungsstücken in Deutschland aus Ländern mit niedrigen Lohn- und Produktionskosten u. a. aus China, der Türkei und Bangladesch kommen, so wurden in 2018 die Schaebens Produkte zu 91 % in Deutschland, 7 % in Italien und zu 2 % in China hergestellt.

Wenn sich gem. Fast Fashion seit 2005 die Produktionsländer in Asien zu den Hauptexportländern von Bekleidungstextilien entwickeln und seit knapp 10 Jahren China der größte Bekleidungsproduzent mit einem aktuellen Marktanteil von 38 % am weltweiten Export ist, so können wir von Schaebens diesen Trend bestätigen. Dieser Trend ist aber in der Kosmetik weniger durch günstigere Produktionskosten in Asien getragen, sondern mehr von einem veränderten Verbraucherverhalten in Deutschland. Insbesondere bei kosmetischen Produkten gibt es eine enorme Zunahme des Verbraucherinteresses an koreanischen und chinesischen kosmetischen Trendprodukten.

Wenn gem. Fast Fashion dargestellt wird, dass unabhängig vom Preis, den der Konsument für ein Kleidungsstück bezahlt, der Lohnkostenanteil an den Gesamtkosten nur 0,5 bis 3 % ausmacht, so können wir von Schaebens (noch) nicht exakt darstellen wie hoch bei uns der Lohnkostenanteil ist. Wir können aber eindeutig bestätigen, dass die Schaebens Produkte in 2018 zu 91 % in Deutschland, zu 7 % in Italien und nur zu 2 % in China produziert wurden. Hiermit werden Schaebens Produkte nahezu ausschließlich nicht in sog. Billiglohnländer produziert. Des Weiteren zeigen Berechnungen, dass unser Lohnkostenanteil um ein Mehrfaches höher liegt, als die von Fast Fashion benannten 0,5 bis 3%.

Wenn gem. Fast Fashion eine Folge des vertikalen Produktmanagements häufig die Erweiterung der Kapazitäten in Form von 10-16 Stunden-Tagen für die einzelnen Näherinnen ist, so können wir von Schaebens dies für unsere zu 98 % in Europa gefertigten kosmetischen Produkte gänzlich ausschließen. Was die zu 2 % in China produzierten kosmetischen Schaebens Produkte betrifft, wurde der Produktionsablauf von Fresenius 2018 auditiert.

Wenn gem. Fast Fashion dargestellt wird, dass etwa 1/3 aller Arbeitsplätze weltweit mit dem Textilsektor verbunden sind und somit weit mehr als mit der Autoindustrie, so können wir von Schaebens hierzu für die kosmetische Industrie weder für Deutschland noch weltweit entsprechende Informationen geben. Wir können aber für Schaebens darstellen, dass sich bei uns die Mitarbeiterzahl in wenigen Jahren um 50 %  erhöht hat, wir ein ausbildender Betrieb sind, wir Studenten für Duale Studiengänge beschäftigen, wir zahlreiche, insbesondere frauenfreundliche Teilzeitjobs anbieten, wir relativ viele Jobs mit Homeoffice Option haben und wir viele ältere Mitarbeiten auch nach deren Pensionierung weiter beschäftigen.

Wenn gem. Fast Fashion bisher nur 1 % der gesamten Baumwollproduktion nach überprüfbaren und abgestimmten Richtlinien des ökologischen Landbaus angebaut werden, kann nach unserer Einschätzung für Deutschland von einer sehr viel positiveren Situation ausgegangen werden. Der Anteil der Naturkosmetik ist, gemäß der Vivaness, mit

8,8 % am gesamten Kosmetikmarkt schon vergleichsweise relativ hoch. Nach Aussagen der Vivaness stellt die Naturkosmetik mit einem Wachstum von 3% eines der am stärksten wachsenden Marktsegmente in der Kosmetik dar. Neben der Naturkosmetik spielt die Fair-Trade Kosmetik (noch) keine Rolle. Wir von Schaebens verwenden für unsere kosmetischen Produkte z. B. mit Totem Meer Schlamm und Salz, Aloe-Vera, Teebaumöl u. v. m. zahlreiche Naturstoffe mit i. d. R. hoher Konzentration.

Wir von Schaebens haben bereits in 2008 eine Bio- bzw. Natur Masken-Serie in Deutschland eingeführt. Leider war damals der Zuspruch für eine solche Bio- bzw. Natur Masken-Serie so gering, so dass wir die Vermarktung erfolglos einstellen mussten. In 2015 versuchten wir mit Schaebens die erste Fair-Trade Kosmetik-Serie in Deutschland einzuführen. Auch hieran bestand zum damaligen Zeitpunkt nur ein so geringes Interesse, dass kein einziger der führenden Handelspartner diese Artikel listen wollte. Ganz offensichtlich waren wir von Schaebens sowohl in 2008 mit Bio bzw. Natur als auch in 2015 mit Fair-Trade zu früh unterwegs und der Zeit zu weit voraus. Wir werden es bald noch einmal versuchen.

Wenn gem. Fast Fashion herausgestellt wird, dass für die Produktion von einem Kilo Baumwolle 11.000 Liter Wasser benötigt werden, so können wir von Schaebens keinen Inhaltsstoff für kosmetische Produkte benennen, der wie die Baumwolle bei Kleidung, gleichermaßen von Bedeutung ist. Wenn überhaupt kann Wasser selbst, als der vom Volumen in Summe wahrscheinlich größte Inhaltsstoff in kosmetischen Produkten, benannt werden.

Wenn gem. Fast Fashion die Fast Fashion in der Hierarchie der Mode am unteren Ende angesiedelt ist, nach der Haute Couture, der Prêt-a-porter-Mode und der Konfektionsware im mittleren Preissegment, so gibt es nach unserer Einschätzung bei kosmetischen Produkten insbesondere eine Differenzierung nach Preisstufen und Einkaufsstätten. Es kann so z. B. unterschieden werden zwischen Luxusmarken, normalen Marken, Industriemarken / Eigenmarken und Billigmarken sowie nach den Einkaufstätten z. B. Parfümerie, Drogeriemarkt, Discountmarkt und Onlinehandel. Wir von Schaebens sind als die meistverkaufte Marke in Deutschland in der Gesichtspflege der Überzeugung, dass weder der Preis eines kosmetischen Produktes noch die Wahl der Einkaufsstätte eines kosmetischen Produktes der maßgebliche entscheidende Faktor für die Qualität, die Wirksamkeit und die Hautverträglichkeit eines kosmetischen Produktes sind.

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