Klimaschutzstrategie – 22 Ökologische Ziele

Schaebens ist als Familienunternehmen die Nr. 1 in der Gesichtspflege bzw. der Marktführer in Deutschland nach Menge. 5 der 10 meistverkauften Gesichtspflegeprodukte Deutschlands sind von Schaebens (gem. Marktforschungsinstitut Nielsen LEH + Drogeriemarkt in 2019). Als Nr. 1 in der Gesichtspflege hat Schaebens den Anspruch und die Verantwortung, auch in Sachen Nachhaltigkeit führend zu sein. Schaebens verfügt auch deshalb über die nachfolgende Klimaschutzstrategie mit 22 ökologischen Zielen, einen umfangreichen Maßnahmenkatalog, diversen Kennzahlen und Erläuterungen.

Maskenfächer

Klimaneutralität

1. Klimaneutralität

Schaebens ist seit August 2018 klimaneutral und damit gemäß ClimatePartner der erste führende Konsumgüterhersteller in Deutschland, der sein gesamtes Produktsortiment klimaneutral umgestellt hat. Und auch in der Zukunft wird Schaebens klimaneutral bleiben. Hierzu wird Schaebens auch zukünftig sämtliche nicht vermeidbare und/oder nicht reduzierbare CO2-Emissionen durch die Unterstützung international anerkannter Klimaschutzprojekte vollständig bzw. zu 100 % kompensieren. Schaebens wird dabei zusammen mit ClimatePartner auch weiterhin das Klimaschutzprojekt im bedrohten Ökosystem des Amazonas in Portel (Brasilien) unterstützen, welches mit dem Verified Carbon Standard (VCS) sowie dem Climate, Community and Biodiversity Standard (CCBS) Gold Label zertifiziert wurde.

2. Carbon Footprints

Schaebens wird noch mehr Wissen über seine Carbon Footprints erlangen. Hierzu wird Schaebens auch zukünftig umfangreiche Informationen erhalten, um über den Schaebens Carbon Footprint („Corporate Carbon Footprint“/„CCF“) als Unternehmen, in Anlehnung an die Richtlinien des Greenhouse Gas Protocol Corparate Accounting and Reporting Standard („GHG Protocol Corporate Standard“) und für alle Schaebens Produkte über die Product Carbon Footprints („PCF“), in Anlehnung an die Richtlinien des Greenhouse Gas Protocol Product Life Cycle Accounting and Reporting Standard („GHD Protocol Produkt Standard“), umfassend informiert zu sein. Schaebens will dazu auch weiterhin die Zusammenarbeit mit ClimatePartner als einem der führenden Lösungsanbieter im Klimaschutz für Unternehmen fortsetzen und weiter intensivieren. ClimatePartner wird auch zukünftig für Schaebens passgenaue Lösungen zur Bilanzierung und zum Ausgleich von CO2-Emissionen entwickeln, um Produkte und Dienstleistungen klimaneutral zu stellen. Die dazugehörige IT-Lösung ist vom TÜV-Austria zertifiziert.

3. CO2-Emissionsquellen identifizieren

Schaebens wird noch mehr Wissen über seine CO2-Emissionsquellen erlangen. Hierzu wird Schaebens auch zukünftig jährlich die CO2-Emissionen in einem Ergebnisbericht von ClimatePartner, differenziert nach Scope 1, 2 und 3 sowie den CO2-Emissionsquellen, dargestellt bekommen und die Informationen zu den CO2-Emissionsquellen eingehend analysieren und den intensiven Erfahrungsaustausch u. a. mit ClimatePartner weiter fortsetzen.

4. CO2-Emissionen reduzieren

Schaebens wird weiter eine Reduzierung der CO2-Emissionen vollziehen. Hierzu will Schaebens die gemäß jährlichem Ergebnisbericht von ClimatePartner zu ermittelnden CO2-Emissionen z. B. je Tonne Output, je Stück und/oder je Mitarbeiter in den nächsten 5 Jahren bzw. bis 2025 in Summe um 30 % reduzieren. Schaebens wird dazu auch zukünftig nicht nur positiv auf die CO2-Emissionen einwirken, die direkt durch das Unternehmen gesteuert werden können (Scope 1), sondern auch Einfluss nehmen auf die indirekten CO2-Emissionen (Scope 2) sowie die CO-2 Emissionen, die nicht der direkten unternehmerischen Kontrolle (Scope 3) von Schaebens unterliegen.
Gemäß des Ergebnisberichtes für 2018 von ClimatePartner umfassen die Scope 1 Emissionsquellen für den Fuhrpark 1,9 % und für die Heizung 1,5 %, die Scope 2 Emissionsquellen für den Strom 1,3 % und die Scope 3 Emissionsquellen für die Verpackungen 34,7 %, für die Inhaltsstoffe 34,3 %, für die externen Lohnunternehmen 19,2 %, für die Eingangslogistik 4,1 %, für die Ausgangslogistik 1,4 %, für die Vorkette Energie 0,7 %, für die Mitarbeiteranfahrt 0,6 % und für die restlichen Emissionsquellen wie Geschäftsreisen, Büropapier, Entsorgung und Wasser in Summe 0,1 %.

5. Die größten CO2-Emissionsquellen

Schaebens wird sich auch weiterhin ergebnis- und zielorientiert auf die Reduzierung von CO2-Emissionen der größten CO2-Emissionsquellen konzentrieren. Hierzu wird sich Schaebens auf die Schaebens Produkte als größte CO2-Emissionenquelle konzentrieren. Denn auf diese entfielen gemäß des Ergebnisberichtes von ClimatePartner für 2018 88,2 % und für 2017 89,8 % der gesamten CO2-Emissionen. Hierbei entfielen in 2018 mit 34,7 % die meisten CO2-Emissionen auf die Verpackungen. Daher wird Schaebens auch zukünftig weiter insbesondere die Verpackungen der Schaebens Produkte optimieren, weil hierdurch, im Vergleich zum Wettbewerbsumfeld, die größten Verbesserungen bei den CO2-Emissionen erreicht werden können.

6. CO2-Emissionen: Optimierung der Verpackungen

Schaebens wird weiter die CO2-Emissionen über eine Optimierung der Schaebens Produkte bezüglich deren Verpackungen als größte CO2-Emissionsquelle reduzieren. Hierzu werden auch weiterhin über alle Schaebens Produkte hinweg die durchschnittlichen CO2-Emissionen im Vergleich zu andersartigen Verpackungen des direkten und relevanten Wettbewerbs deutlich niedriger sein. Schaebens will dazu auch zukünftig nur solche Verpackungen einsetzen, die zu vergleichsweise niedrigeren CO2-Emissionen z. B. je ml Inhalt, je Anwendung, je Tagesdosierung usw. auf Basis von Cradle-to-Gate, im Vergleich zu andersartigen Verpackungsvarianten der relevanten Wettbewerbsprodukte führen. Hierzu ist das Wissen um die CO2-Emissionen dahingehend weiter zu verbessern, dass nicht nur zu allen Schaebens Produkten die CO2-Emissionen z. B. je ml Inhalt, je Anwendung, je Tagesdosierung usw. auf Basis von Cradle-to-Gate bekannt sind, sondern auch die der andersartigen Verpackungsvarianten von relevanten Wettbewerbsprodukten.

7. CO2-Emissionen: Optimierung der Inhaltsstoffe

Schaebens wird weiter die CO2-Emissionen über die Optimierung der Schaebens Produkte bezüglich der Inhaltsstoffe als zweitgrößte CO2-Emissionsquelle reduzieren. Hierzu werden auch weiterhin die Rezepturen für alle Schaebens Produkte bezüglich deren Inhaltsstoffe, insbesondere mit den externen Lohnherstellern, Laboren und Instituten, fortlaufend überprüft und gegebenenfalls optimiert. Schaebens will dazu auch zukünftig zusätzliche Aspekte wie z. B. den umfangreichen Forderungskatalog von Öko-Test berücksichtigen, um, wenn möglich und sinnvoll, auch weiterhin regelmäßig in allen Öko-Test-Bewertungen für die einzelnen Schaebens Produkte mit Sehr gut und/oder Gut bewertet zu werden.

8. CO2-Emissionen: Optimierungen bzgl. externer Lohnunternehmen

Schaebens wird weiter die CO2-Emissionen über die Optimierung der Schaebens Produkte bezüglich der externen Lohnunternehmen als drittgrößte CO2-Emissionsquelle reduzieren. Hierzu werden auch weiterhin die Leistungen der externen Lohnunternehmer fortlaufend überprüft und gegebenenfalls optimiert. Schaebens wird dazu auch zukünftig positiv auf die externen Lohnunternehmer als wichtigsten Bestandteil der gesamten Lieferkette einwirken, ganz im Geist der vom VCI (Verband der Chemischen Industrie) in 2019 erhaltenen Auszeichnung „Responsible-Care-Wettbewerb 2019/Sonderauszeichnung Mittelstand“.

9. Reduzierung der kleineren Emissionsquellen

Schaebens wird weiter auch die kleineren CO2-Emissionen bzw. die kleineren Emissionsquellen nicht vernachlässigen. Auch wenn Schaebens sich weiterhin auf die Reduzierung von CO2-Emissionen bei den größten 3 CO2-Emissionsquellen konzentrieren wird, so darf Schaebens die restlichen ca. 10 % der Emissionsquellen nicht vernachlässigen, da diese Maßnahmen u. a. in der öffentlichen Wahrnehmung eine besondere Bedeutung haben. Hierbei ist aber stets zu beachten, dass alle zu ergreifenden Maßnahmen einen positiven und maßgeblichen Beitrag leisten und kein Greenwashing betrieben wird. Daher wird Schaebens auch weiterhin die kleineren CO2-Emissionen wie den Fuhrpark und die Heizung in Scope 1, den Strom in Scope 2 und die Ein- und Ausgangslogistik, die Vorkette Energie, die Mitarbeiteranfahrt, Geschäftsreisen, Büropapier, Entsorgung und Wasser in Scope 3 fortlaufend überprüfen und gegebenenfalls optimieren. Schaebens wird hierzu auch zukünftig weiter auf die für die öffentliche Wahrnehmung wichtigen kleineren CO2-Emissionsquellen achten. Hierbei sollen auch für Verbraucher nachvollziehbare und bedeutsame Maßnahmen, wie z. B. die sukzessive Umstellung des Fuhrparks auf E-Cars und Plug-in-Hybridfahrzeuge oder auf Fahrzeuge mit anderen alternativen Antriebsformen medienwirksam bzw. wahrnehmbar umgesetzt werden.

10. E-Cars und Plug-in-Hybridfahrzeuge

Schaebens wird weiter bis Herbst 2024 den gesamten firmeneigenen Fuhrpark auf E-Cars und Plug-in-Hybridfahrzeuge usw. umstellen. Hierzu will Schaebens die gemäß jährlichem Ergebnisbericht von ClimatePartner zu ermittelnden durchschnittlichen CO2-Emissionen je Fahrleistung in den nächsten 5 Jahren bzw. bis 2025 in Summe um 25 % reduzieren. Schaebens wird dazu die sukzessive Umstellung des gesamten Fuhrparks auf E-Cars und Plug-in-Hybridfahrzeuge usw., gegebenenfalls noch schneller als geplant, vollziehen.

Plastikneutralität & Verpackungen

11. Plastikneutralität

Schaebens ist seit Juni 2019 plastikneutral und wird auch weiterhin die Zusammenarbeit mit Plastic Bank fortsetzen und plastikneutral bleiben. Hierzu wird auch zukünftig als Ausgleich für die in den Markt eingebrachten Kunststoffmengen zu mindestens 100 % Plastik aus der Umwelt/Natur einsammeln, sortieren, aufbereiten, wieder der Recycling-Wertschöpfungskette zuführen und/oder fachgerecht entsorgen/vernichten.

12. Erhöhung der Recycling-Quote

Schaebens wird weiter die Recycling-Quote durch Optimierungen aller Verpackungsmaterialien (Primär-, Sekundär-, Tertiär- und Transportverpackungen) erhöhen. Hierzu wird Schaebens auch zukünftig alle Verpackungsmaterialien regelmäßig auf Verbesserungsmöglichkeiten bezüglich deren Recycling-Quote überprüfen und gegebenenfalls optimieren. Schaebens wird außerdem sein bisheriges Engagement zur Erhöhung der Recycling-Quote weiter fortsetzen. Auch wird Schaebens bereits im Sommer 2020 bei vielen Schaebens Masken von einer mehrlagigen Verbundfolie mit Aluminium auf einen Einstoffverbund (Recycling Code 5 – PP) wechseln. Hierdurch wird gem. dem Institut cyclos – HTP die Recyclingfähigkeit z. B. bei der Schaebens Anti-Falten Maske von 24 % auf 93 % ansteigen.
Bei der Schaebens Totes Meer Serie wird Schaebens im Frühjahr 2020 und bei der Schaebens Aktivkohle Strong Peel-Off Maske im Herbst 2020 von Primärpackmitteln (Flaschen, Tuben, Verschlüssen und Etiketten) aus verschiedenen Materialqualitäten auf Primärpackmittel aus 100% Rezyklat (Kopfstehflaschen, Verschlüsse und Etiketten) wechseln, die aus einer Kunststofffamilie stammen und so die Recyclingfähigkeit verbessern.

13. Erhöhung der Rezyklat-Quote

Schaebens wird weiter die Rezyklat-Quote durch Optimierungen aller Verpackungsmaterialien (Primär-, Sekundär-, Tertiär- und Transportverpackungen) erhöhen. Hierzu wird Schaebens sein bisheriges Engagement zur Erhöhung der Rezyklat-Quote dahingehend fortsetzen, dass Schaebens bei der Schaebens Totes Meer Serie im Frühjahr 2020 und bei der Schaebens Aktivkohle Strong Peel-Off Maske im Herbst 2020 auf Primärpackmittel (Kopfstehflaschen, Verschlüsse und Etiketten) aus 100 % Rezyklat wechseln wird.  Auch zukünftig werden alle Verpackungsmaterialien weiterhin regelmäßig auf Verbesserungsmöglichkeiten bezüglich deren Rezyklat-Quote überprüft und gegebenenfalls optimiert.

Biologische Abbaubarkeit

14. Erhöhung der biologischen Abbaubarkeit

Schaebens will weiter die Anzahl der Produkte, die bezüglich deren Verpackungsmaterialien und/oder deren Rezepturen bzw. Produktinhalten biologisch abbaubar sind, erhöhen. Hierzu werden bei allen Schaebens Produkten auch zukünftig regelmäßig die Verpackungen und die Rezepturen bzw. Produktinhalte bezüglich deren biologischer Abbaufähigkeit überprüft und gegebenenfalls optimiert. Schaebens wird dazu z. B. bereits im Frühjahr 2020 bei den neuen Schaebens Tuch Masken ein biologisch abbaubares Vlies aus 100 % Naturfasern einsetzen.

0% Mikroplastik

15. 0% Mikroplastik

Bei allen Schaebens Produkten sind die Rezepturen seit Oktober 2015 frei von Mikroplastik. Auch weiterhin werden die Rezepturen aller Schaebens Produkte zu 100% mikroplastikfrei sein, d. h. gemäß der offiziellen Definition gemäß Amtsblatt L 180/2017 kein Mikroplastik (Partikel mit einer Größer von weniger als 5 mm eines unlöslichen, makromolekularen Kunststoffs, der durch ein bestimmtes Verfahren gewonnen wird) enthalten. Schaebens wird hierzu auch zukünftig 0 % Roh- bzw. Wirkstoffe mit Mikroplastik, sondern alternative Roh- bzw. Wirkstoffe, wenn möglich sogar natürlichen Ursprungs, einsetzen.

Strom & Energie

16. Grüner Strom

Schaebens setzt seit August 2019 „grünen Strom“ ein. Auch weiterhin wird Schaebens auf Strom aus nicht erneuerbaren Energiequellen verzichten und auch zukünftig zu 100 % Ökostrom aus erneuerbaren Energiequellen einsetzen. Der Einsatz von „Grünem Gas“ kommt leider zurzeit noch nicht in Frage, da ausreichende Mengen an „Grünem Gas“ nicht zur Verfügung gestellt werden können.

17. Senkung des Energieverbrauchs

Schaebens will weiter den Energieverbrauch auf der Fläche der Geschäftsräume senken. Hierzu will Schaebens auch weiterhin den gemäß jährlichem Ergebnisbericht von ClimatePartner zu ermittelnden Energieverbrauch auf der Fläche der Geschäftsräume z. B. je qm in den nächsten 5 Jahren bzw. bis 2025 um in Summe 10 % reduzieren. Schaebens wird dazu auch zukünftig auf Berater wie z. B. die Energieberater von der Kölner Smarte Energie GmbH zurückgreifen, durch die ab 2016 der Einsatz energieeffizienter Geräte z B. durch den Wechsel auf LED-Leuchten und durch einen neuen Heizungskessel, möglich wurde.

18. Photovoltaik

Schaebens will zukünftig Photovoltaik einsetzen. Leider kann Schaebens jedoch, gemäß einem umfangreichen Gutachten aus 2019, auf die bestehenden Dachflächen von 3.640,3 qm, die über 20 Jahre alt sind, keine Photovoltaik sinnvoll aufbauen. Ebenso kann auch leider auf die noch unbebauten Grundstücksflächen keine Photovoltaik gebaut werden, da die Restfläche von ca. 16 % als Ausbaureserve für weitere Büros und Lagerräumlichkeiten freigehalten werden muss. Schaebens will jedoch in der Zukunft bei neu zu bauenden zusätzlichen Gebäuden, wenn möglich und sinnvoll, Photovoltaik aufbauen.

Logistikprozesse

19. Optimierung der Logistikprozesse

Schaebens wird weiter die Eingangs- und Ausgangslogistik durch eine Optimierung der Logistikprozesse verbessern. Hierzu will Schaebens auch weiterhin die gemäß jährlichem Ergebnisbericht von ClimatePartner zu ermittelnden CO2-Emissionen für die Eingangs- und Ausgangslogistik z. B. je Tonne Output und/oder je Stück in den nächsten 5 Jahren bzw. bis 2025 in Summe um 15 % reduzieren. Schaebens will dazu auch zukünftig die Logistik dahingehend optimieren, dass alle Transporte, wenn möglich und sinnvoll, innerhalb Deutschlands/DACH nur in vollen LKWs und beim Export/Import über den Seeweg und die Schienen erfolgen.

Informationsanspruch

20. Mitarbeiterverantwortung

Schaebens wird weiter die Verhaltensweisen der Mitarbeiter dahingehend positiv beeinflussen, dass diese z. B. ihr Heizverhalten verbessern, den Stromverbrauch reduzieren, noch intensiver öffentliche Verkehrsmittel nutzen, Fahrgemeinschaften bilden und/oder mit dem Fahrrad die An- und Abfahrt vollziehen. Hierzu wird Schaebens die Mitarbeiter auch zukünftig  regelmäßig über wichtige und aktuelle Themen zur Nachhaltigkeit im Rahmen von Mitarbeiterinformationsveranstaltungen und Abteilungsleiter- und Geschäftsleitungsmeetings (1 mal im Monat bis 1 mal im Tertiär) informieren. Zukünftig soll der Austausch und die Weitergabe von Informationen an die Mitarbeiter noch häufiger erfolgen und diese sowohl informieren als auch sensibilisieren, z. B. durch den bereits bestehenden Nachhaltigkeitskatalog und zusätzlich z. B. durch interne Wettbewerbe, um weitere Verbesserungspotentiale zu finden und so die Mitarbeiter noch stärker in die Klimaschutzstrategie einzubinden.

21. Informationsanspruch: Verbraucher

Schaebens wird die Verbraucher auch weiterhin noch besser und intensiver über den richtigen Umgang sowie die Entsorgung und Verwertung von Verpackungen der Schaebens Produkte informieren. Hierzu wird Schaebens die Verbraucher auch weiterhin regelmäßig über wichtige und aktuelle Themen zur Nachhaltigkeit informieren. Schaebens wird dazu auch zukünftig noch häufiger in der direkten Konsumentenkommunikation positive Praxisbeispiele darstellen.

22. Informationsanspruch: Öffentlichkeit

Schaebens wird weiter die Öffentlichkeit, NGOs und Entscheidungsträger aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft noch umfangreicher über die Vor- und Nachteile alternativer Verpackungsvarianten informieren. Hierzu wird sich Schaebens auch weiterhin regelmäßig mit umfangreichen Informationen direkt an die Öffentlichkeit, NGOs und die Entscheidungsträger aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft wenden.

Schaebens wird dazu zukünftig noch häufiger Auftritte in der Öffentlichkeit vollziehen, wie z. B. bei:

Alle Ziele, Maßnahmen und Kennziffern sind hierbei so auszurichten, dass sich aus Kundensicht in Summe die Produktqualität, der Produktnutzen, das Preis-/Leistungsverhältnis usw. nicht nachteilig verändert und aus Unternehmenssicht die ökologischen und ökonomischen Unternehmensziele usw. nicht werden.