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An die notwendigen Schutzmaßnahmen in Zeiten der Corona-Pandemie haben wir uns längst gewöhnt. Jeder von uns besitzt mindestens einen Mundschutz, der täglich gereinigt bzw. ausgetauscht werden sollte. Denn nicht nur Make-Up Reste müssen sorgfältig beseitigt werden – auch der Schweiß begünstigt langfristig Hautirritationen, die im schlimmsten Fall Symptome wie Jucken, Brennen und Stechen hervorrufen können. Die sichtbaren Folgen sind Pickel, Rötungen und Ausschläge oder trockene, schuppige Hautstellen. In den USA ist längst ein Begriff für diese sichtbaren Symptome gefunden worden: Maskne. Bei einer mehrstündigen Bahnfahrt, einem Arbeitstag unter Schutzbedingungen oder beim Sitzen im Wartezimmer des Hausarztes, wird die Haut unter der Maske strapaziert. Eine zu lockere Passform und falsche Produkte können zu Mikroverletzungen beitragen, die wiederum zu Infektionen durch Keime führen. Da wir unter den Schutzmasken atmen, bildet sich eine sogenannte Feuchtkammer. Und während sich manch eine darüber freut, weniger Make-up verwenden zu müssen, klagen andere über Hautproblematiken, die auf das Tragen der Schutzmasken zurückzuführen sind.

1. TRAGEDAUER BEACHTEN

Wenn möglich, sollte eine Tragedauer von 1-2 Stunden nicht überschritten werden. Ist dies aus beispielsweise beruflichen Gründen nicht möglich, sollte dennoch darauf geachtet werden, den Mundschutz zwischenzeitlich abzulegen und Tragepausen einzurichten, um die Haut atmen zu lassen. Das gilt ebenso für den Fall, dass Maske oder Haut feucht werden oder erste Reizungen bzw. Juckreiz auftreten. Spätestens dann muss die Maske zwingend abgenommen bzw. ausgetauscht werden. Übrigens kann man dieser Problematik schon mit dem richtigen Material entgegenwirken: Statt auf Synthetik sollte lieber auf atmungsaktive, natürliche Materialien wie Baumwolle zurückgegriffen werden.

2. MAKE-UP REDUZIEREN

Ich empfehle ausdrücklich, während der Tragezeit des Mundschutzes gänzlich auf Make-Up zu verzichten. Die entstehende Feuchtigkeit unter der Maske beeinträchtigt die Talgproduktion und führt unweigerlich zu verstopften Poren. Das kann Pickel und Unreinheiten begünstigen. Also lieber die Foundation stehen lassen und zum Beispiel mehr Zeit in ein schönes Augen-Make-Up investieren!

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3. SANFT REINIGEN

Auch wenn es verlockend erscheint, entstehenden Unreinheiten an Kinn und Nase jetzt mit intensiv reinigenden Produkten den Kampf anzusagen: unbedingt sein lassen! Aggressive Reinigungsprodukte greifen die Hautschutzbarriere an und können sie im schlimmsten Fall zerstören. Das führt allenfalls zu noch mehr Irritationen und Entzündungen. Empfindliche, gereizte Haut benötigt nachhaltigen Schutz und eine milde Reinigung. Hier empfehle ich zum Beispiel das Schaebens Totes Meer Wasch&Dusch: Das pH-neutrale Waschgel aus der Totes Meer Pflegeserie ist speziell für sensitive Haut entwickelt worden. Es reinigt schonend, bewahrt dabei die Feuchtigkeitsbalance der Haut und wirkt reizlindernd. Juckreiz und Rötungen kann damit entgegengewirkt werden. Die optimale Reinigung nach dem Mundschutz! Wer zu stärkeren Unreinheiten neigt, kann zusätzlich dazu einmal wöchentlich das Totes Meer Peeling nutzen. Das Peeling entfernt abgestorbene Hautschüppchen, verfeinert die Poren und klärt ultra-sanft.

4. HAUTBARRIERE SCHÜTZEN

Neben der Reinigung spielt die Pflege der Haut unter der Maske aktuell eine besonders große Rolle. Auf stark fettende, reichhaltige Produkte sollte verzichtet werden: diese lassen die Haut nur schwer atmen. Stattdessen empfiehlt sich eine leichte Creme, die die Haut pflegt und die Hautschutzbarriere stärkt. Hier kann ich euch nur die Totes Meer Salbe von Schaebens empfehlen. Ebenfalls pH-neutral ist dieses Produkt ein echtes Allroundtalent: die hypoallergene Textur pflegt und beruhigt gereizte Haut und beugt dabei Pickeln und Mitessern vor. Die Salbe zieht super schnell ein, spendet Feuchtigkeit und stärkt die Hautschutzbarriere. Ich persönlich nutze die Salbe sogar ab und zu für meine Hände. Die sind durchs ständige Händewaschen extrem gereizt und trocken, wie bei vielen von euch sicher auch. Einfach vor der Handcreme auftragen und kurz einziehen lassen.

5. INTENSIVPFLEGE AUF DEN ABEND VERSCHIEBEN

Während wir unter der Maske tagsüber auf leichte Pflege setzen, braucht trockene Haut meist noch zusätzlich Feuchtigkeit. Diese aber bitte unbedingt auf den Abend verschieben, wenn die Haut gereinigt ist und man nicht mehr aus dem Haus muss. Erst dann sollten reichhaltige Pflegeprodukte oder Gesichtsmasken angewendet werden. Wer aber zurzeit eher unter Unreinheiten und Hautirritationen leidet, sollte seine Haut nicht durch zuviel Pflege zusätzlich reizen. Hier ist weniger meist mehr!

Ich hoffe, meine Tipps helfen euch ein wenig weiter. Auch wenn es zwischendurch nervt, denkt immer daran, wie wichtig der Mundschutz für eure Gesundheit und die eurer Mitmenschen sein kann. Bleibt gesund!

Bis bald,

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Beautyexpertin und Bloggerin Nela

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